Presse

Der Diamant unter den Edelsteine jedoch ist Klaus Hubers "Ein Hauch von Unzeit I" für Flöte solo, ein äusserst anspruchsvolle "Klage über den Verlust der musikalischen Reflexion", von der wendigen Interpretin schillernd geschliffen und auf Hochglanz und feine Klangnuancen poliert.
Neue Zürcher Zeitung
Was etwa Elena Firsowa und Isang Yun aufs Blatt gebracht haben und Kollé meisterhaft ins Ohr transportiert, sind gefühlsintesive Stresskiller.
Aichacher Zeitung
Welche klanglichen und technischen Raffinessen mit einer einzige Flöte erreichbar sind, demonstriert Andrea Kollé... Eine aussergewöhnliche Einspielung.
Musikmarkt, Deutschland
Die Aufnahme dokumentiert solides flötistisches Können und stilistische Differenzierung.
Flöte Aktuell
Presse zur CD Songs without words:

Flöte und Harfe - die Kombination hat etwas Sphärisches, Himmlisches. So hat sie denn nicht wenige Komponisten, vorab Franzosen, inspiriert; tatsächlich eignet dieser Zusammenstellung durchaus französischer Esprit. Selbst Mozart schrieb sein berühmtes C-Dur-Konzert für diese beiden Instrumente für einen französischen Herzog und dessen Tochter. Andrea Kollé, Flötistin am Zürcher Opernhaus, und Jasmine Vollmer, ebenfalls am Operhaus tätig, haben sozusagen von Berufes wegen eine Affinität zur gesungenen Musik. Das brachte die beiden dazu, sich für einmal des Repertoires des Musiktheaters zu bemächtigen, indem sie es für ihre beiden Instrumente transkribierten. Neben Intermezzi aus Opern - etwa von Mascagni, Massenet und Tschaikowsky - finden sich in der aparten Zusammenstellung ebenfalls die Transkriptionen von zwei Mozart-Liedern. Vokalkompositionen von Fauré, Poulenc und de Falla stehen rumänischen Volksweisen gegenüber. Dazwischen eingestreut erklingt eine Anzahl von Mendelssohns Liedern ohne Worte, welche die Idee dieses «wortlosen» Genres bereits vorwegnahmen. Andrea Kollés delikater, biegsamer Ton holt aus den Miniaturen atmosphärisches Kolorit und sorgt, wo nötig, für brillante Virtuosität. Jasmine Vollmer flicht um die eingängigen Melodien ein perlendes, funkelndes Geschmeide. Resultat: eine gekonnt gemachte Wohlfühl-CD von erstaunlicher Vielfalt - was durch das fulminante rumänische Trinklied am Schluss nochmals effektvoll unterstrichen wird.
Bruno Rauch Musik & Theater
One of the big problems with flute and harp as a combination, I believe, and speaking also as someone who has played in this combination for many years, is variety of sound. The two instruments together produce a wonderful sonority, which has been exploited in many ways by a wide combination of composers. But programming is difficult, because after a while the sound can become sickly-sweet, and can fall into the trap of stereotyped, pretty music. When I first received this CD it seemed like another disc of nice-sounding, undemanding repertoire. To an extent, of course, it is, but it goes beyond that. The performers treat each of the works differently, and perform with sensitivity, intelligence and excellent communication. The programming is interesting and imaginative, and put together with much thought. This duo has only been working together since 2005; I very much look forward to more from them in the future.
Carla Rees MusicWeb
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